Bonbons d'Espelettes

Berger des Pyrénées

Pyrenäen-Schäferhunde

Julie (Quinoa du Pas du Loup) lebt seit 2004 mit uns. Zu Anfang hörte ich oft die Frage "Was ist denn da alles drinnen, in diesem Mix?". Zwei Jahre später, nachdem noch eine weitere Berger des Pyrénées Hündin (Uztarbia du Pas du Loup) bei mir eingezogen war, lautete die Frage anders: "Was ist denn das für eine Rasse?" ... "Berger was??" und ich begann zu erklären: Ein weitgehend selbstständig arbeitender Hütehund, intelligent, agil, robust, sehr auf seine Besitzer, seine Familie bezogen, eigensinnig und wachsam.
Viel öfter noch musste ich enttäuschten Kinderherzen erklären, warum sich diese niedlichen Wuschel nicht sofort anfassen und kuscheln lassen. Nein, diese Hunde sind nicht schlecht sozialisiert oder erzogen, sondern dies ist eine der Eigenarten der Bergers des Pyrénées. Alleine auf den Almen der Pyrenäen mussten sie immer vorsichtig und wachsam gegenüber Fremden seien, sie sollten ja auch auf ihre Herdentiere aufpassen.
Aber seine Familie liebt er sehr, begleitet sie ständig und ist sehr, sehr verschmust. Da reichen bei acht Pfoten kaum zwei Hände aus, um die nötigen Streicheleinheiten zu verteilen.

Ausführliche und sehr gute Rasseinformationen erhalten sie beim Club Berger des Pyrénées e.V.
Wenn Sie ihr Wissen über diese wunderschönen, liebenswerten Filous vertiefen möchten, können Sie weiterführende Literatur mit rassespezifischen Tipps zur Erziehung, Ernährung und Pflege ebenfalls über den Club Berger des Pyrénées e.V. beziehen.
Und falls Sie Feuer für diese Rasse gefangen haben sollten, hier geht es zur Welpenvermittlung des Club Berger des Pyrénées e.V.

Die Zuchstätte des Bonbons d' Espelettes ist Mitglied im Club Berger des Pyrénées e. V., VDH und FCI.